Ulm by Night

Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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Erschließung des Donautals

Das Donautal als Industriegebiet wird in dieser Zeit erschlossen. Auch hier haben die Kainiten ihre Finger im Spiel, um dafür zu sorgen, dass sich nicht nur Industrie ansammelt, sondern auch mehrere Puffs, um Menschenhandel, Blut und Drogen möglich zu machen – Geschäftsfelder für den ein oder anderen Vampir, um an das zu kommen, was er möchte.

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Fertigstellung des Ulmer Münsters

Die höchste Kirche der Welt wird fertiggestellt und zeigt damit auch den Aufschwung, den die Stadt zu verzeichnen hat.

Auch die Kultur der Vampire verdichtet sich dank des Aufschwungs wieder. Alle Clans siedeln sich wieder an und die Politik nimmt wieder Schwung auf.

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Feststellung der Festung

Durch bis zu 8000 Arbeiter wurde die Bundesfestung innerhalb weniger Jahre gebaut. Einfluss auf das Bauwerk hatten dabei nicht nur die ursprünglichen Architekten, sondern auch die Nosferatu, die mehrere versteckte Tunnel bauten, kleine Alkoven, Einschlüsse, um so eine neue Heimat zu bekommen, die gleichzeitig sie erfolgreich vor äußeren Einflüssen schützen konnte. 41 Festungswerke und ein neun Kilometer langer Festungswallgürtel wurde damit die neue Heimat der Kanalratten.

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Gründung von Neu-Ulm

Durch mehrere Staatsverträge verliert die Reichsstadt nicht nur ihren Status, sondern Ulm verliert mit der Donau als neue Grenze der Länder alle Gebiete jenseits, dies wird als “Neu-Ulm” benannt, war vorhin vorallem auch Farmland und damit Ressourcen. Die Stadt ist von ihrem Hinterland abgeschottet, dies ist nun “Ausland”.

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Ulms Bankrott

Die abwechselnde Besatzung der letzten Jahren sorgt dafür, dass die Stadt immer weiter verarmt, die Schulden größer werden, ohne eine Chance für Rückzahlungen zu generieren. Nach dem siebenjährigen Krieg ist der Schuldenberg auf über 4 Millionen Gulden angewachsen. Der Kaiser ordnet einen “Schuldentilgungsplan” an.

Durch die verarmung der Reichsstadt sehen sich auch die Vampire dazu gezwungen, entweder härterer Kontrolle, was Nachwuchs und Nahrung angeht, durchzuführen, oder die Stadt ganz zu verlassen.
Viele der älteren Strukturen verlassen zu dieser Zeit den Ort, in der Hoffnung auf mehr Ruhe in einer größeren Stadt oder einem anderen Land.

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Französische Truppen verwüsten Ulm

Kaum von Pest und dem dreißigjährigen Krieg erholt, holt der Krieg die kleine Stadt ein weiteres Mal ein, diesmal sind es französische Truppen, die Ulm verwüsten, bevor die Reichsstadt wenige Jahre später ein weiteres Mal, diesmal von Bayrischen Truppen, eingenommen wird.

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Unterwerfung des katholischen Kaisers

Durch den Krieg haben sich nicht nur die Einnahmen der Stadt geschmälert, der Handel kommt zum erliegen. Als Ulm im Kampf gegen den katholischen Kaiser verliert, müssen sie 257.000 Gulden Repressalien zahlen und weitere 100.000 Gulden, um ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Der Schwörbrief wird trotzdem aufgehoben, damit haben die Patrizier und damit auch die Ventrue wieder eine Mehrheit im Städterat.

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Übertritt zum Protestantismus

Die mittlerweile überdurchschnittlich wohlhabende Stadt Ulm entscheidet sich in einer Bürgerabstimmung, den Katholizismus hinter sich zu lassen und zum Protestantismus zu wechseln. Das bedeutet wenige Änderungen für die Menschen, kaum Veränderungen, für die meisten Kainiten. Einzig die Ventrue, die sich stark mit dem Klerus verbunden hatten, verloren wiederum an Einfluss und Macht

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Die Ankunft der Tremere

Auf Grund der beginnenden Belagerung Wiens der Assamiten, sehen sich die Treme gezwungen, nicht nur ihre eigenen Reihen zu verstärken, sondern auch einen Notfallplan in der Tasche zu haben, sollte die Hauptstadt der Österreicher doch fallen. Aus diesem Grund wurden mehrere Tremere in verschiedene, deutsche Städte geschickt, um so die Pyramide weiter zu erhalten, sollte ihre Basis in Wien von den Assamiten eingenommen werden.

So gelangten auch einige Tremere nach Ulm.

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